Dienstag, 8. Dezember 2015

Leb´dein Leben...







So ganz überzeugt hat mich das Buch leider nicht. Ich habe mir mehr erhofft, gerade in Hinblick auf Ihre vergangenen Bücher.
Zu Beginn hatte ich Mühe mich in dieses Buch reinzufinden. In diesen Buch gibt es zwei Erzähler, Sabrina und ihr Vater Fergus.
Fergus lebt nach einen Schlaganfall im Pflegefall und leidet außerdem an Demenz. Sabrina bekommt über Umwege ein Teil seiner Murmelsammlung. Nachdem sie die Inventarliste durchsicht, welche pinibel alle Murmeln dieser Sammlung auflistet und beschreibt, stellt sie fest, das die wertvollsten Murmeln fehlen. Sie macht sich auf die Suche nach ihnen und lernt nach und nach eine völlig andere Seite ihres Vaters kennen, denn niemand hat je geahnt, was für ein erfolgreicher Murmelspieler er ist. Auf der Suche nach den Murmeln lernt Sabrina nicht nur etwas über ihren Vater, sondern lernt auch sehr viel über sich selbst. Ihr Vater lebt ein Doppelleben, denn das Leben des erfolgreichen Murmelspielers kennen nur die wenigsten. Seiner Familie blieb bis jetzt diese Seite verborgen. Im Grunde taucht er bei seinen Murmelspielabenteuer immer wieder in die Vergangenheit ein und verarbeitet den Tod des geliebten Bruders. Er versucht dessen Leben und Träume mitzuleben, dabei bleibt allerdings sein eigenes Leben auf der Strecke. Seine Frau läßt sich scheiden und er selbst verliert immer wieder den Boden unter den Füßen und stolpert von einen schlechtbezahlten Job zum nächsten. Es endet schließlich damit, das er die wertvollsten Murmeln verkaufen muss. Als er aber eine neue Frau kennenlernt, die zur Liebe seines Lebens wird, fängt er endlich an er selbst zu sein und steht zu ihr und seinen Leben als Murmelspieler. Auch Sabrina ist an einen Punkt in ihren Leben angekommen, wo sie sich entscheiden muss....

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